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Anhand der in der ersten Phase erarbeiteten Kriterien werden grundsätzlich in diesem Zusammenhang interessierende Unternehmen identifiziert. Zur Erstellung dieses als „long list“ bezeichneten Verzeichnisses bedienen wir uns verschiedener Methoden:
- Datenbank-Recherche
Hier werden verschiedene Datenquellen genutzt, um solche Unternehmen zu identifizieren, die die erarbeiteten Kriterien grundsätzlich erfüllenden
- Vor-Ort-Recherche
Bei einer regional fokussierten Suche findet eine Vor-Ort-Recherche statt.
- Informations-Mittler
Eine weitere wesentliche Quelle sind verschiedene Mittler, durch die Informationen über potenzielle Übernahme-Kandidaten an uns herangetragen werden. Für diesen Zweck machen wir die Suche unter Nutzung unterschiedlicher Kanäle bekannt. Selbstverständlich bleibt auch hier der Auftraggeber anonym.
Die Auswertung der so gewonnenen Informationen schränkt diese Auswahl deutlich ein und führt zur „short list“, die nur noch solche Unternehmen enthält, die den Aufwand der Beschaffung detaillierter Informationen gerechtfertigt erscheinen lassen.
In aller Regel ziehen die gewonnenen Erkenntnisse eine Detaillierung, gegebenenfalls auch Modifikation der Übernahmestrategie nach sich.
Nach diesen vorbereitenden analytischen Aktivitäten erfolgt eine erste Kontaktaufnahme, bei der der Auftraggeber üblicherweise noch nicht genannt wird. Ziel ist es, diejenigen Unternehmen zu identifizieren, die einer Veräußerung oder Beteiligung offen gegenüber stehen.
Durch die aus Auftraggebersicht anonyme Vorgehensweise bleibt der Auftraggeber geschützt, was vor allem unter regionalen Gesichtspunkten von nicht unerheblicher Bedeutung sein kann. Auch kommt das Angebot, über eine Veräußerung zu verhandeln, für manche Unternehmen überraschend und kann im ungünstigsten Fall und bei suboptimaler Vorgehensweise zu Missverständnissen und Irritationen führen. Auch hier bleibt der Auftraggeber geschützt, da seine Identität nicht preisgegeben wird.
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